Rapid eLeaning

Frau Gudrun Liebe von ABB Schweiz: "Das hat bei Ihnen wunderbar gepasst."

ScreenShot 047 ABB in der Schweiz Eine der Aufgaben von Frau Gudrun Liebe von der ABB Schweiz AG ist es, ABB-Mitarbeiter mit verschiedenen Softwareapplikationen vertraut zu machen und sie in der Anwendung dieser Programme zu schulen.

Zur Unterstützung und zur Optimierung der Verkaufsprozesse im gesamten ABB-Konzern wurde eine neue webbasierende Applikation entwickelt, mit der alle ABB-Verkäufer weltweit arbeiten müssen.

Und um möglichst rasch ca. 10 000 Anwender weltweit in dieser Applikation zu schulen, hat sich ABB entschieden, E-Learning-Kurse dafür zu entwickeln.
Wir von partekk durften Frau Liebe bei dieser spannenden Aufgabe unterstützen.

Im Interview bescheinigte uns Frau Liebe beste Noten:


"Ja, ich kann partekk mit gutem Gewissen weiterempfehlen.  Und vor allem, wenn man keine oder wenig Erfahrung im Bereich E Learning hat, ist man einfach auf den professionellen Rat und die professionelle Arbeit einer Firma angewiesen - und in Ihrem Falle haben wir da gute Erfahrungen gemacht."


“Vor allem die Qualität des gesprochenen Textes hat ja einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Akzeptanz eines E-Learning-Kurses und das hat bei Ihnen wunderbar gepasst.”


Hören Sie das gesamte Interview:
http://bit.ly/97AWWC

24.08.2010 16:45:53
Individuelle Feedbacks in Quizmaker

Wie können wir ein frei gestaltetes Feedback pro Frage in Quizmaker erstellen?

Screenr_V2

In Quizmaker ist ja lediglich ein einfaches Textfeld vorgesehen, um pro Frage bzw. pro Antwort ein Feedback abzugeben. Typischerweise sieht das Feedback so aus: „Bravo, Sie haben die Frage richtig beantwortet. Für weitere Informationen folgen Sie diesem Link.“

Dieses Feld ermöglicht lediglich die Eingabe von Text und Links. Wie aber können ausführliche Feedbacks, eventuell mit Bildern oder Videos bestückt, hergestellt und zur Verfügung gestellt werden?

Das Screen Video von #jeanettebrooks zeigt sehr schön der Vorgang.

http://screenr.com/Zk0

Hier die Kurzversion als Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Erstellen Sie wie gewohnt eine Frage mit den möglichen Antworten.
  2. Erstellen Sie eine „Blank Slide“. Das ist eine Seite ohne Quizfragen.
  3. Gestalten Sie die Feedbackinformationen nach Ihren Wünschen.
  4. In der Frageseite editieren Sie nun das „Question Feedback“-Formular, indem Sie eine Feedback Slide im Drop-down-Feld „Branch to the Following Slide“ wählen.
  5. Löschen Sie den Text aus dem Question Feedback Formular. Dadurch wird auch das Standard-Feedbackfenster ausgeschaltet.
  6. Stellen Sie sicher, dass Sie „Submit one by one“ eingestellt haben.
  7. Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 5 für jede Antwort.
20.08.2010 10:07:39
8 Grnde, um sich auf Informal und Social Learning zu konzentrieren.

ScreenShot 042 8 Reasons to Focus on Informal & Social Learning Informal Learning oder Informelles Lernen bezeichnet ein Lernen in Lebenszusammenhängen, das vor allem als ein Lernen ausserhalb des formalen Bildungswesens (z. B. in Schulen) stattfindet.

Die Theorie von Social Learning bzw. Sozialem Lernen konzentriert sich auf das Lernen in einem sozialen Kontext. Menschen lernen von anderen. Es beinhaltet das Lernen durch Beobachtung, Imitation und Nachahmung, wie das typischerweise Kinder im Kontext der Familie tun.

Charles Jennings, Geschäftsführer von Duntroon Associates, einer Beratungsfirma aus Grossbritannien für Learning und Produktivität, nennt im Rahmen eines Webinars 8 Gründe, weshalb sich Firmen auf Informal und Social Learning konzentrieren sollten.

  1. Sie sind unabdingbar für kontinuierliches Lernen.
  2. Lernen ist ein Prozess und keine Serie von Ereignissen.
  3. Am meisten lernt man ausserhalb des Klassenzimmers.
  4. Wir lernen ein Leben lang überwiegend im sozialen Kontext.
  5. Das formale Lernen ist oft ineffektiv.
  6. Menschen lernen besser eigenverantwortlich.
  7. Formale Konzepte sind oft träge und unflexibel.
  8. Informal und Social Learning sind kosteneffektiv.

http://www.slideshare.net/charlesjennings/8-reasons-to-focus-on-informal-social-learning

via Centre for Learning & Performance Technologies http://www.c4lpt.co.uk/

10.08.2010 11:26:22
Vom iPad zum Learning-Pad

Ipad_Learning Nachdem sich die erste Euphorie gelegt und der iPad Einzug in das tägliche Leben gehalten hat, ist es an der Zeit, von unserer Seite Stellung zu beziehen und auf die Schiefertafel von Apple nach den Gesichtspunkten des Lernens einzugehen.

Dabei möchten wir nicht in das allgemeine Klagelied der fehlenden Flash-Unterstützung einstimmen, sondern vom heutigen Stand aus die Chancen und Möglichkeiten von iPad-Learning beleuchten.

mLearning stand bisher vor allem in Verbindung mit dem Lernen mittels Smartphones, früher noch PDAs (personal digital assistants). Laptops sind zu schwer, um wirklich mobil zu sein. Und ob Netbooks im Zeitalter des iPads Bestand haben, muss sich erst erweisen.

Doch eignen sich diese mobilen Geräte nicht wirklich gut für die Lieferung klassischer E-Learning-Inhalte, sondern eher dafür, E-Learning-Leistungen zu unterstützen. Dies ist zum Beispiel möglich in Form von Informationen, welche in kleinen Einheiten just in time geliefert werden, im Gegensatz zu längeren, didaktisch strukturieren Lernmodulen.

Wodurch unterscheidet sich das iPad nun von den bisherigen mLearning-Geräten:

  1. Offensichtliches Merkmal ist die Grösse des Bildschirmes, welcher viel Platz für E-Learning-Inhalte bietet.ipad_Learning2
  2. Der iPad ist als Gerät konzipiert, welches permanent mit dem Internet verbunden ist, auch wenn Apple verschiedene Varianten in Bezug auf Konnektivität anbietet.
  3. Die grosse Fläche ermöglicht einfache Eingaben und flexiblere "Multi-Touch"-Bedienungen.
  4. Der Beschleunigungssensor misst, wie der iPad sich bewegt. Zusammen mit dem eingebauten GPS eine komplett neue Möglichkeit, mit E-Learning-Inhalten auf dem iPad in Interaktion zu treten.
  5. Die lange Betriebszeit und die verhältnismässig leichte Hardware machen das iPad standortunabhängig.
  6. Mikrofon und Stereo Speaker ermöglichen audiobasiertes "synchronous learning".
  7. Offene Web-Standards ermöglichen Screendesignern, E-Learning-Inhalte für den iPad anzubieten. Speziell entwickelte E-Learning-Applikationen nutzen mehr und mehr die Möglichkeit, alle Sinne mit den Funktionen des iPads anzusprechen.
  8. Den Austausch mit anderen Lernenden ermöglicht das iPad via Bluetooth oder Wifi-Verbindung.

Wie definiert das iPad mLearning nun neu?

Zunächst wird klar, dass das iPad für die Darstellung von Inhalten sehr viele neue Möglichkeiten bietet. Texte, Bilder, Grafiken und Bedienungselemente lassen sich raffiniert miteinander kombinieren und optisch grosszügig und ansprechend gestalten. Bewegte Bilder verleihen den Inhalten Dynamik und Leben.

iPad-Zeitschriften und -Zeitungen schöpfen diese Möglichkeiten noch nicht vollends aus, lassen aber gut erahnen, wohin die Reise geht. Gute Beispiele für diese Anwendungen sind: Die Welt, Der Spiegel, der Tagesanzeiger oder die Coopzeitung.

ScreenShot 015 Phaidon Design Classics for iPad on the iTunes App StoreDas iPad ist wie geschaffen, Wissensdatenbanken wie beispielsweise Wikipedia, Atlanten, Kompendien zu diversen Themen zur Verfügung zu stellen. Die permanente Verbindung mit dem Internet hält die Inhalte ständig up to date. Wikipanion, DesignClassics, Art Authority, The Elements sind u. a. Vertreter dieser Wissensdatenbanken.

Interaktive Spiele zeigen, wie der Bewegungssensor genutzt werden kann. E-Learning-Module mit haptischen Interaktionen würden dem Bewegungstrieb des Menschen entgegenkommen und die Informationen vertiefen. Schöne Beispiele dieser Technologie sind Labyrinth 2, Real Racing HD oder Top Gun.

ScreenShot 017 MIX-MAX iPad Edition for iPad on the iTunes App Store
Wie man mit Inhalten interagiert, zeigen sehr schön Apps, die bereits in grosser Zahl vor allem für Kinder entwickelt wurden. Erforschen, Zusammenbauen, Malen, Zeigen, Blättern, Ziehen sind nur einige der Dinge, die mit den Fingern oder mit der Hand gemacht werden können: MIX-MAX, ABC FUN, iCreat, Zeichen Pad

 

Fazit

Applikationen oder Webpages, welche alle diese Möglichkeiten in E-Learning-Modulen nutzen, sind noch sehr rar. Zwar findet man im App Stor unter der Rubrik Bildung sehr viele Apps, beim näheren Hinschauen entpuppen sich die meisten jedoch als einfache Ansammlung von Bildern oder Texten. Vor allem sind mehr oder minder aufwendige Kompendien zu Spezialthemen, Sprachkurse und Lernspiele für Kinder zu finden.


Ein Beispiel, welches unserer Meinung nach in die Richtung geht, ist der didaktisch strukturierte Kurs "Pocket MBA - course" von INTERSOG.
Es bleibt weiter spannend und wir von partekk bleiben für Sie am Ball!

Sicher haben wir das eine oder andere gute mLearning-App übersehen, vielen Dank im Voraus für Ihre Beiträge.

07.07.2010 14:40:41

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